Tarifvertrag nrw ausbildung

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Die jüngste Vereinbarung von IG Metall und VGZ führte zu einer Lohnanpassung der Leiharbeitnehmer in der Metallindustrie. Um die Lohnunterschiede zwischen Festangestellten und Leiharbeitnehmern so gering wie möglich zu halten, werden Leiharbeitnehmer zuzuschlägen. Diese Zuschläge steigen mit der Dauer des Aufenthalts der Arbeitnehmer in den Betrieben. Am 19. Mai 2012 begrüßte der Vorsitzende von Südwestmetall, Rainer Dulger, den jüngsten Kompromiss in der Metallindustrie (siehe Pressemitteilung). Seiner Ansicht nach ließ die neue Vereinbarung den Unternehmen Raum, flexibel mit den Vorschriften über die Bindung neu qualifizierter Lehrlinge und die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern umzugehen. Der Südwestmetall-Vorsitzende betonte zudem, dass die Lohnerhöhung von 4,3 Prozent die positive wirtschaftliche Entwicklung in der Branche widerspiegele, von der die Beschäftigten profitierten. Ein Tarifvertrag ist ein Tarifvertrag über Arbeitsbedingungen wie Löhne und Feiertage zwischen einem Unternehmen und einer Gewerkschaft (“unternehmensspezifischer Tarifvertrag”) oder zwischen dem Arbeitgeberverband für eine bestimmte Branche und der Gewerkschaft (“branchenweiter Tarifvertrag”). Nach L.

6312-1 muss ein Arbeitgeber im Rahmen des Plans zur Entwicklung von Kompetenzen eine Ausbildung anbieten, die darauf abzielt, sicherzustellen, dass sich die Arbeitnehmer an ihren Arbeitsplatz anpassen und ihre Fähigkeit, ihren Arbeitsplatz zu behalten, erhalten, insbesondere im Lichte der technologischen Entwicklungen. Was die GPEC betrifft, so gab es mehrere Versuche, die Auswirkungen der oben erörterten politischen Initiativen zu bewerten, aber es gibt im Wesentlichen drei Hindernisse, um ein klares Bild zu vermitteln. Erstens nimmt das Arbeitsministerium in seinen jährlichen Überprüfungen der Tarifverhandlungen GPEC-Vereinbarungen auf Unternehmensebene in die umfassenderen “Tarifverträge über die Beschäftigung” auf, die auch Tarifverträge zu anderen Themen wie der Beschäftigung behinderter Menschen umfassen. Zweitens können Unternehmen auch GPEC-Verhandlungen mit anderen Verhandlungen zu verschiedenen Themen verschmelzen. Drittens sind Tarifverhandlungen für DIE GP-C alle drei Jahre gesetzlich vorgeschrieben, was bedeutet, dass GPEC-Vereinbarungen oft mehrjährige Verträge sind. Es ist jedoch möglich, dass der Prozentsatz der Tarifverträge auf Unternehmensebene im Zusammenhang mit dem Arbeitsmanagement (GPEC, Beschäftigungssicherungspläne, Arbeitnehmermobilität) von 31 % im Jahr 2016 auf 28 % im Jahr 2017 gesunken ist.